Wissenstag

Am 22. Oktober fand im Teremok wieder der „Wissenstag“ statt. Diesmal feierten ihn die Bewohner des Teremok mit ihren Eltern in der „Blumenstadt“. Und so entführten die Bühnendekoration und die Helden der Show die Zuschauer für eine Weile in die Märchenwelt der Trilogie von Nikolai Nosov.
Zuerst begrüßen die Moderatoren Aljona und Anna die frischgebackenen Erstklässler und wünschen ihnen Erfolg.

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Die ersten Geschenke für die Erstklässler stellen die Auftritte der drei- bis vierjährigen Vorschulkinder aus der Gruppe von Irina Werwein dar. Die Lieder „Beeren“ und „Ich habe, du hast“ werden von den Zuschauern mit Begeisterung aufgenommen. Die Kleinen, die kein Auge von ihrer Lehrerin wenden konnten, machen ihre Sache ausgezeichnet.

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Und dann betritt der allen bekannte Neznaika, gespielt von Lukas Gsowski, die Bühne. Er legte den Zuschauern sofort seinen Standpunkt dar: Die Schule sei reine Zeitverschwendung und so was von uncool. Und das obwohl Znaika, dargestellt von Sergej Tjutjunin, ihn vom Gegenteil zu überzeugen versucht und vehement mit ihm darüber streitet, was Schule bedeutet. .

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Um Znaika zu Hilfe zu kommen betreten die Erstklässler der Klasse 1B die Bühne: schmuck gekleidet, mit riesigen Bändern und zu Tränen rührend. Sie sagen gemeinsam ein Gedicht über die Schulrequisiten auf. Aber Neznaika kringelt sich vor Lachen: Heißt das, dass die Schule aus Kreide, Schulbank, Tafel und Globus besteht?

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Aber Znaika gibt nicht auf: Die Schule ist ein Hort des Wissens! Und gemeinsam mit Stekljaschkin, gespielt von Sascha Belitschenko, versucht er zu beweisen, dass Wissen Stärke bedeutet. Sie singen das Lied vom Land des Wissens.

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Aber Neznaika bleibt stur und erklärt zur großen Erheiterung der Zuschauer, dass Wissen nur Enttäuschung bedeute und die Schule ihn krank mache.
Es folgt ein erneuter Auftritt der Erstklässler der Klasse 1A. Festlich gekleidet singen sie das Lied „Zum ersten mal in die erste Klasse“.

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Die Kinder aus den Klassen 1.2B und 1.2W singen das allen bekannte Lied „Was man in der Schule lehrt“. Der Saal unterstützt sie als leidenschaftlicher Chor. Besonders hervorzuheben ist auch die ausgezeichnete musikalische Begleitung auf dem Akkordeon durch einen der Väter.

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Und das scheint dann funktioniert zu haben: unser Neznaika versteht, warum Wissen Stärke ist und dass es nur in der Schule zu erhalten ist. Das übermütige Lied des Neznaika erklingt wie eine Hymne für das Wissen.

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In der Schule lernt man nicht nur Lesen und Schreiben, sondern fördert auch andere Talente zu Tage, beteuern Znaika und Stekljaschkin. Und zum Beweis dieser Hypothese spielen die Schüler der 1B das russische Märchen „Kurotschka-Rjaba“ in einer modernisierten Fassung.
Die Kinder stellen die Haupthelden des Märchens ausgezeichnet dar und kommen mit dem Text gut klar. Und als die Maus lange nach ihrem Schwanz sucht, um das Ei zu zerschlagen, und Tatjana Svinzizkaja gemeinsam mit den Helden das Ei auf den Boden schmettert, explodiert der Saal vor Lachen.

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Die lyrische Abteilung gestalten der größte Barde von Teremok, Lew Madorski, und seine Schülerin Anna Neustädter. Anna singt berührend das bekannte Lied vom Zauberer, der schlecht gelernt hat, und Lew bietet das stets aktuelle Lied „Was soll das bloß noch werden?“. Viele der im Saal versammelten Eltern und Großeltern stimmten in das von ihnen geliebte, eine Atmosphäre von Nostalgie verbreitende Lied ein.

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Unter den Klängen der Musik aus der Fernsehsendung Eralash kommen Elis, Niklas und Angelina aus den älteren Klassen auf die Bühne gelaufen. Sie hatten die Sketche „Über die Schule“ und „Die Pause“ einstudiert. Wowa (gespielt von Elis), der in der Pause Unfug treibt, Aufgaben abschreibt und wie wild herumläuft, bringt die Eltern zum Lachen und erobert sich die Sympathie der Teremokkinder.

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Der nächste Sketch „Wir lernen gemeinsam“, gespielt von Niklas, Leon, Elis und Rudolf handelt davon, wie Witja seine Hausaufgaben seinem Vater, seiner Mutter und seinem Großvater weitergibt. Die Familie strengt sich wirklich sehr an, aber am nächsten Tag bringt Witja eine Vier nach Hause – für die Arbeit des Großvaters.

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Das nächste Geschenk bringen den Erstklässlern die Schüler der Klassen 2A und 2B.
Die Schüler der Klasse 2B tanzen in Paaren und singen „Quadrille “. Der Sinn des Lieds liegt darin, dass auch sie sich eins gefürchtet haben, in die erste Klasse zu gehen. Aber die Schule hat sie viele nützliche Fertigkeiten gelehrt. Bei den Übungen zu dieser Nummer soll besonders die aktive Rolle einer der Mütter, Jekatarina Barenschen, hervorgehoben werden.

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Dann kommen die Schüler der 2A noch auf die Bühne und alle Zweitklässler sagen gemeinsam das Gedicht „von einem Jahr zum nächsten, von einer Klasse zur nächsten“ auf.

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Wie auch in den vorangegangenen Veranstaltungen wechselten sich Vorführungen mit Rätseln und Spielen ab. Das wichtigste Thema der Rätsel waren natürlich die Schulsachen. Die Kinder waren aktiv bei der Sache. Die Spielleiter versuchten die Kinder in den Spielen zu verwirren, aber die Erstklässler wie auch die älteren Kinder bestanden alle Prüfungen.
Und jetzt kommt er, der lang erwartete Auftritt der Erstklässler zusammen mit den Lehrern. Entsprechend der Tradition erhalten die Erstklässler Geschenke von Teremok, die sie noch stolz an die Brust drücken, als sie unter Applaus die Bühne verlassen.

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Klara Bamesberger wünschte, ebenfalls entsprechend der Tradition, den Schülern Erfolg im neuen Schuljahr. Das Konzert endete mit einer ausgezeichneten Darbietung des Liedes der Lehrer aus Teremok über das schwierige, aber wichtige und unvergleichliche Lehrerdasein.

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Alina Andreas
Foto: Alexander Boltkov

Fotogalerie: Wissenstag und die Einschulung unserer Erstklässler – 22.10.2016

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